dann sitzen wir im garten, warten wieder auf den weltuntergang
denn wenn die prophezeiung stimmt, dann dauert es auch gar nicht mehr lang
- Farin Urlaub
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Samstag, 22. Dezember 2012
Jaja die Mayas...
Dienstag, 20. November 2012
Lebe im Hier und Jetzt...
Es kamen ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister.
"Herr", fragten sie "was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du."
Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."
Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: "Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?"
Es kam die gleiche Antwort: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich."
Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend, fügte der Meister nach einer Weile hinzu: "Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein."
So oft es geht versuche ich auch nach dieser Devise zu leben, manchmal treibt das meine Mitmenschen ein wenig auf die Palme, man kann in dieser Welt nicht einfach nur eine Sache auf einmal tun, dafür reicht oft einfach nicht die Zeit. Das macht die Menschen kaputt. Kein Wunder, dass immer mehr Burnout, Depressionen und ähnliches haben. Es gibt immer mehr Unorte, wie Starbucks, H&M, IKEA. Immer mehr Menschen arbeiten bei großen Konzernen, die persönlichen Kontakte verkümmern und Originale werden konkurrenzunfähig. Ich würde gerne den Anfang machen und die kleinen Einzelhändler unterstützen, aber dazu fehlt das Geld. Wegen der Konkurrenz durch große Ketten mussten Einzelhändler ihre Preise sogar erhöhen, die Einkommen sinken jedoch aufgrund des Lohndumpings der großen Ketten. Also kann man nur dort kaufen, wo man möglichst wenig zahlt. Immer mehr Unorte entstehen und der einzelne Mensch wird immer unwichtiger.
Mich erinnert das an Dystopien wie 1984 oder Brave New World. Und noch sind sich die meisten Menschen nicht mal bewusst, dass sie willig den Konzernen mehr und mehr Macht geben.
Mittwoch, 14. November 2012
One of those songs...
Kann man Erkenntnis gewinnen aus dem Nachdenken über das eigene Leben? Ich glaube nicht unbedingt. Wenn man immer nur in der Bude hockt und sich vollströmen lässt eher nicht. Wenn man aber nach draußen geht, nachts spazieren, Rad fahren, Schwimmen,.... dann auf jeden Fall. Ab und zu muss man sich über sein Leben klar werden; was man gut findet, was nicht (mehr) und was man ändern will und kann.
So long.
Jim Croce - I Got A Name
Dienstag, 13. November 2012
Montag, 12. November 2012
Sonntag, 11. November 2012
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Montag, 29. Oktober 2012
Just saying..
Fragt sich, was der Zweck von einem 1-2 Jährigen Freiwilligendienst bei der Bundeswehr ist.
Damit ist Deutschland doch nicht gedient. Dann doch lieber entweder richtig oder was anderes wie Feuerwehr oder Zivi...
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Nichts hinzuzufügen.
Eddie Vedder - Society*
*habe den Blog angeschaut und leider einige eingebettete Videos gefunden, bei denen der Link mittlerweile ins Leere führt und ich so nicht weiß was ich da verlinkt habe, also jetzt ein Titel für Videos
Dienstag, 23. Oktober 2012
Nur Routine nur gleiche Abläufe. Wo bleibt da wirklich das leben? hätte ich mich manchmal anders entscheiden sollen? alles vorbei. Ich versuche meinen.kopf freizubekommen aber die leere nächtliche Stadt bringt mich nur.noch mehr zum nachdenken. Ich fühle mich in.meinem Zimmer nicht wohl.alles zu gewohnt. Soll ich mein Studium weitermachen? besser wäre es. Will ich später wirklich beamter werden? woher soll ich das jetzt wissen. Was ich weiß ist, dass ich nicht wie meine Eltern leben will. Im.Elternhaus, mit lauter eingefahrenheit, keine großen träume, mit dem was.man hat soweit zufrieden dass man es nicht ändern.will oder so stark daran gewöhnt dass.man es.nicht ändern.kann.
Ich habe Angst davor so zu sein, aber ich habe auch Angst aus Angst davor zu.handeln und.Dinge die gut sind.zu zerstören. Manchmal fühlt sich mein.Kopf schwer an, meistens dann.wenn ich irgendwo tief.in mir.den.Wunsch spüre etwas grundlegendes.zu ändern aber nicht den.Mut und die.Entschlossenheit dazu aufbringen kann.
Nachts sind Städte am schönsten. Keine Menschen, die laut sind und irgendwelchen unsinnigen Wahnbildern, die ihnen eingepflanzt wurden hinterher rennen. Einfach nur die Gebäude, die Landschaft und das Wetter. Nur Ich und meine Gedanken.
Montag, 22. Oktober 2012
Neue Frisur,.....
Ich befinde mich wieder in einer Selbstfindungsphase. Ich bin an einen Punkt des Stillstandes gelangt, an dem ich meinem Leben einen Stoß in eine Richtung geben muss. Aber wie bewirke ich diesen Stoß, und in welche Richtung?
Ein paar Dinge die ich will kenne ich, viele nicht. Andere sind vorgezeichnet, ob mir das recht ist oder nicht.
Ich lebe wie der Camusianische Sisyphos in der Hoffnung auf Besserung. Wenigstens habe ich kleine Lichtblicke, Sport, Wochenende, Partys. Aber kann das das Leben sein? Immer nur auf Dinge hinzuleben und die Zeit dazwischen auszublenden?! Wieviel Prozent LEBE ich (hier könnte man für einen Großteil der Menscheit vielleicht "man" schreiben...) wirklich?
Oft denke ich über ein Aussteigerleben nach, wahrscheinlich ist das ein vollkommen dummer Gedanke, aber irgendwie reizt es mich. Ich habe noch nie in meinem Leben etwas wirklich spontanes gemacht, bin nie in den ersten Zug gestiegen der am Bahnhof ankam, oder mit einem Auto einfach ohne Ziel losgefahren, noch nie aus meinem kleinen Nest weiter als 70km herausgekommen (ich zähle Urlaube einmal nicht mit...). Eine Weile als Backpacker herumziehen und niemandem auf Dauer verpflichtet sein kommt mir gar nicht so unsympathisch vor. Einfach meinen Rucksack mit den nötigsten Kleidern und sonstigem Lebenswichtigem vollpacken, ne Gitarre dazu und los. Man könnte sagen, wenigstens war ich in meinen Semesterferien 3 Wochen als Backpacker durch Europa unterwegs, aber das war zu großen Teilen auch geplant.
Wahrscheinlich spielt einfach Neid auf Freunde, die zur Zeit ins Ausland gehen oder dort sind, Alltagstrott und der diesige Herbst mit dem Nebel, der wie heute, oft den ganzen Tag hier herumhängt zusammen. Oder aber es gibt wirklich einen Fehler im System, die ganzen Burn-Outs und Sonstige kommen auch nicht von Ungefähr.
How can I find out, whethere the disenchanted are right?
Vielleicht werde ich es nie wissen, vielleicht sterbe ich, ohne zu wissen, wie es gewesen wäre, ein freies Leben zu führen. Frei, unfrei, letztendlich ist jeder unfrei in gewisser Hinsicht. Aber das würde zu weit führen. Ein anderes Mal.
So long.
Sonntag, 21. Oktober 2012
Proseminar.
Eigentlich wollte ich mich ein wenig erholen und mich dann anderen Aufgaben widmen. Aber wie heißt es (so oft zitiert) so schön:
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.Ich arbeite im Moment auf die nächsten Ferien hin, noch eine Woche, aber es beschleicht mich immer mehr das Gefühl, dass das keine sonderlich erholsamen Ferien werden. Aber wer weiß das schon.
Jetzt muss ich erstmal schlafen. Ich habe einfach das Gefühl ich könnte tagelang schlafen und immer noch müde aufwachen.
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Freitag, 5. Oktober 2012
Back to school
Langsam habe ich das Gefühl, es könnten noch 2 harte Semester werden.
Im Moment finde ich einfach nicht die Zeit zu leben. Vielleicht muss ich auch einfach noch in den richtigen Rhythmus kommen, ich musste, das klingt jetzt furchtbar arrogant, bisher nie sonderlich viel lernen und war immer recht faul.
In zwei Wochen ist die Abgabe meiner Arbeit über die Siedlungsgeschichte des Schwarzwaldes mit dem Schwerpunkt auf den Landschaftswandel, vielleicht wird es danach ein wenig besser.
Danach und wenn ich in 4 Wochen Herbstferien habe, wie in der Schule. =)
Mittwoch, 26. September 2012
Stehe ich hier richtig für das I-Phone?
Things were created to be used.
The reason, the world is in chaos,
is because things are being loved
and people are being used.
Sonntag, 9. September 2012
So long.
Dienstag, 31. Juli 2012
Sonntag, 15. Juli 2012
Happiness vs. Reality
Es gäbe auch Alternativen. Aber dabei verdient man ja weniger Geld, hat eine anstrengendere Arbeit, einen weniger sicheren Arbeitsplatz... und so werden Menschen, die die natürliche Autorität einer Ameise und die (emotionale) Stabilität eines radioaktive Stoffes besitzen, zu "Führungskräften" ausgebildet.
Dazu kommen immer mehr Selbstzweifel, wenn ich einen Gedankengang beginne. Ich fühle mich oft naiv und so, als würde ich zu viele Aspekte nicht bedenken, sowohl bei eigenen Gedanken als auch bei der bloßen Aufgabenlösung oder in Diskussionen. Ich fühle mich faul, eingelullt in eine Hülle aus Angewohnheiten, die mich von meinem Leben abhalten. Ich spiele zu viel Computer und schaue zu viel fern, ich werde in den Strudel gezogen, der so viel Bewußtsein schluckt.
Gleich morgen nehme ich mein Leben in die Hand. Arbeite für die Hochschule, räume mein Zimmer auf, plane Interrail und erledige den ganzen Rest der sonst so ansteht.
Jetzt aber trotzdem noch kurz der Rückblick auf mein Wochenende:
Hapiness Festival 2012
Freitag
Egotronic
Irie Révoltés
Samstag
Bakkushan
Emil Bulls
H-Blockx
Donots
Mittwoch, 27. Juni 2012
Review Southside 2012
Kettcar
The Kooks
Mumford and Sons
Bonaparte
Die Ärzte
Samstag
Royal Republic
Sonntag
Jennifer Rostock
Bosse
Ed Sheeran
Madsen
Wolfmother
Rise Against
Blink 182
... und eine Menge Campingplatz-Zeit. =)
Wurde zwar nicht gespielt aber trotzdem gut,...
Mittwoch, 20. Juni 2012
Übermorgen. =)
So Long.
Montag, 18. Juni 2012
In 4 Tagen gehts wieder von vorne los. =)
Helga?!?!
Samstag, 16. Juni 2012
So you don´t know the fabulous DJ McToasta?
imho gibt es im Moment nicht mehr diese großen Musiker, wie früher, der Markt ist einfach überflutet.
Montag, 11. Juni 2012
Noch 11 Tage....
Irgendwie muss es doch möglich sein, wieder Arbeitsbereitschaft und -moral herzustellen und auch Mühen zum Trotz zu arbeiten. Letztendlich weiß ich auch, dass ich mich nachhaltig und auf mittlere bis lange Dauer besser fühle, wenn ich Zeit investiere, aber trotzdem ist das lockere Leben im Hier und Jetzt einfach zu süß um es jetzt schon aufzugeben. Nach den Semesterferien ganz bestimmt.
Ich muss. Muss mein Leben wieder in die Hand nehmen und Erfolge erzwingen. Mal sehen, wie der Schlenz aus dem Leben geschüttelt wird.
Und schließlich ein Lied ein weiteren Band, die ich in 11 Tagen zu meinem großen Bedauern voraussichtlich nicht sehen werde...
Mittwoch, 6. Juni 2012
Ein kleiner Test...
Mittlerweile bin ich ja auch einer der scheibenwischer-Smartphone-suchtis. Hier also ein kleiner Test über das Selbige. Fazit bis hier: lange Texte ziehen sich ewig aber wenn ich den Blog im Sommer u.U. auch als Reisetagebuch nutze (mehr dazu an anderer Stelle), doch eine recht nützliche Sache.
Southside, die Dritte.
Wie jedes Jahr streiten sich beim Line-Up natürlich wieder mehrere sehenswerte Bands um Termine und da ich mich nicht aufteilen kann werde ich unter anderem Mumford and Sons zugunsten der besten Band der Welt wohl leider verpassen.
Deswegen heute in meinem Countdown ein Lied von o.g. Mumford and Sons...
NOCH 14 TAGE!! Der Pavillon ist bestellt, die Vorfreude steigt.
Dienstag, 5. Juni 2012
Ich bin immer noch der Meinung, dass man solche Mittel der Kontrolle (das selbe gilt imho auch für Überwachung) gar nicht erst geschaffen werden dürfen. Wie leicht wird damit der Missbrauch gemacht, wie leich ist es für einen Polizisten eine Bedrohungslage darzustellen?
Wieviel Gewicht hat die Aussage eines Opfers von Polizeigewalt und wieviel die eines Polizisten?
Natürlich ist hier ein Grat zu überspannen zwischen dem Schutz des Polizisten der seine Arbeit macht und für Ordnung und die öffentliche Sicherheit sorgen soll und dafür natürlich nicht fälschlicherweise von einem Delinquenten angezeigt und aufgrund dessen verurteilt zu werden. Ebenso müssen aber auch Bürger geschützt sein vor Bullen, die wenn sie bei einer Demonstration im Einsatz sind schon wenn sie aus dem Einsatzwagen aussteigen "Lust haben ein paar Demonstranten-Idioten den Knüppel auf den Kopf zu hauen" (ich distanziere mich ausdrücklich von diesem Satz den ich leider persönlich anhören musste und bin schockiert, dass solch eine Person offensichtlich psychisch als für die Polizei tauglich eingestuft wurde).
Es gibt also wohl schwarze Schafe auf beiden Seiten. Wenn man denn wirklich von Seiten sprechen kann, letztendlich kann ein Polizist, der bei einer Demo im Einsatz ist der gleichen Meinung, wie die Demonstranten sein und muss doch die Gesetze ausführen (ja es existieren natürlich Einschränkungen an die Beamte gebunden sind, zumindest offiziell..).
Dies sollte wohl der ein oder andere Chaot bedenken, bevor er sein Feuerzeug an die Flasche hebt. Mag die Sache auch noch so richtig sein, das Mittel es zu erreichen ist es nicht.
Wie geht man jedoch mit Polizisten um? Einer dieser stets unfreundlichen Berufsgattungen, neben den Bahnkontrolleuren, Bademeistern und Sicherheitsdienstleistern.
Wie man in den Wald schreit, so schallt es wieder heraus.Schießt man sich mit chronischer Unfreundlichkeit nicht selbst ins Knie? Wieder ist es ein Balanceakt zwischen Autorität zeigen und über Freundlichkeit und Verständnis das Ziel zu erreichen. Nachhaltiger dürfte sicher letzteres sein. Über Gewalt die Durchsetzung der teilweise unverständlichen und für manche nicht nachvollziehbaren Anordnungen zu erzwingen, führt zu Frustration und Selbstjustiz, wie sie schon Kleist in Kohlhaas beschrieb.
Für mehr Verständnis auf allein Seiten, gegen Vorurteile, so schwer das in Stresssituationen auch sein mag!
Dienstag, 15. Mai 2012
4 Wochen.
Montag, 16. April 2012
Als ich das Lied letztens gehört habe, hat es irgendwie zu meiner Stimmung gepasst. Es mag furchtbar kitschig sein und eigentlich ist Philipp Poisel auch furchtbar schrecklich, aber manchmal brauche ich sowas auch.
Ein Mann muss das auch dürfen, aber leider ist die Welt weniger emanzipiert als man(n) denkt, auch für Männer. Die Rollenbilder sind erhalten geblieben und wenn man nicht komplett darein passt ist man gleich entweder ein Mannsweib/Kampflesbe, beziehungsweise eine Schwuchtel.
Mich stört es nicht einmal sonderlich, wenn mich jemand schwul nennt, wegen dem schwul (was ich nicht bin), sondern wegen der Ignoranz, die Leute an den Tag legen. Es wird auch mit anderen "Schimpfwörtern" so unvorsichtig umgegangen, nur ein paar Beispiele: Spasti, Mongo, Jude,... es gibt doch genug unbelastete Schimpfwörter!
Freitag, 13. April 2012
This is not my home, it´s a hotel room..
Unter der Woche suche ich möglichst viel Beschäftigung. In Kehl, wo ich studiere kenne ich zwar schon Leute und mein Grundkreis hat sich auch gebildet, aber noch sind das nur lose Bekanntschaften.
Home is where the heart is.Mal schauen, wann ich mit Kehl ebenso Erinnerungen verbinde wie mit "zu Hause", wann ich zwei "zu Hause" habe.
Dem wenig förderlich ist wahrscheinlich die Tatsache, dass ich in einem einfach Studentenwohnheim lebe. Das Zimmer wirkt wie eine Mischung aus Jugendherberge und Vollzugsanstalt an. Für eine Weile ist das okay, lädt aber nicht wirklich zum Bleiben und es sich gemütlich machen ein. Die Wände sind (im Moment noch) kahl, der Raum standardmäßig eingerichtet, ich werde ihm meine Note noch mühsam aufdrücken müssen. Viele Möglichkeiten habe ich nicht, dazu ist der Raum zu klein und die Einrichtung zu fest installiert.
Mein Fokus liegt auf den kleinen Dingen.
So Long.
Donnerstag, 12. April 2012
Das Raum-Zeit-Kontinuum hat sich verschoben
Alles rauscht (mal wieder) an mir vorbei, kaum ist das Wochenende vorbei, ist es schon wieder Freitag und am Freitag ist es gleich wieder Montag. Es passiert so viel und doch wieder nichts. Es wirkt als hätte man einfach den Bildschirmschoner eingeschaltet, bei dem man durch Sterne zu fliegen scheint.
Jetzt heißt es Tempo raus und Struktur rein, aber dafür ist zu viel um mich herum am Laufen.
Anyway it´s still a good life. =)
Fountains of Wayne- Hey Julie - MyVideo
Mittwoch, 4. April 2012
Der Festivalsommer kommt.
Sonntag, 1. April 2012
Gehen wir heim??
Vielleicht brennen sie sich aber auch so ein, weil sie in Momenten gesagt werden, in denen man wirklich man selbst ist, ganz unverstellt und ohne Maske, besonders leicht zu verletzen, oder wenn es liebe Worte sind auch leicht in den Himmel zu heben.
P.S.: Wann riecht "mein" Zimmer nach mir? Erst dann ist es wirklich mein Zimmer, vorher ist es ein Raum in dem ich wohne...
So long.
Samstag, 31. März 2012
Meine Musik? Nein. Der Text? Interessant. Was soll man heute noch machen, dass man nicht austauschbar ist? Was kann ein Künstler tun um etwas Besonderes zu sein? Lady Gaga? Für den Arsch, imho irgendwie ein bisschen lächerlich. Die Musik ist nicht sooooo besonders im Vergleich zu den Anderen, schon da gewesen. Groß ist sie wegen Fleischkleidern und übergroßen Hüten, interessant.
Dress for the moment - live for the moment?
Was ist danach? Kann man sein Leben mit der Suche nach etwas verbringen? Ich habe das Gefühl, ich drehe mich bei dieser Problematik im Kreis, ich komme nicht weiter und auch nicht von der Kreisbahn.
Mittlerweile bin ich umgezogen. Meine erste eigene "Wohnung"; 15m² une und eine Gemeinschaftsküche für 14 Leute, Studentenwohnheim, aber gut. Es gibt viele Gründe zu feiern, und wenn der Grund des Feierns das Feiern ist. Mein Leben wurde insgesamt total durcheinander gewirbelt. Zum ersten Mal muss ich das alltägliche Leben selbst auf die Reihe bekommen, muss mir 10.000 neue Gesichter und Namen merken, mit meinem eigenen Geld wirtschaften...
Viele Kommilitonen schreiben von ihrem neuen Leben, ein wenig mag das vielleicht stimmen aber nicht so wirklich, zumindest für mich. Vielleicht mag das daran liegen, dass ich nur 70km weit entfernt studiere und wenn es sein soll auch unter der Woche heimfahren kann. Mal schauen wann ich dann zwei Heimaten habe.
Sonntag, 25. März 2012
Jeder Tag ist ein Comeback.
Wer bin ich? Meine Suche nach mir hat noch lange kein Ende gefunden.
Mein Leben hat sich in den letzten Monaten unter anderem auch insofern geändert, als dass ich bedeutend weniger Zeit vor dem PC verbringe.
Leider ist mein Flow des letzten Jahres Anfang dieses Jahres ziemlich umgeschlagen, aber mittlerweile sieht es wieder besser aus für mich, ich sehe wieder optimistischer in die Zukunft, jedoch ist das immer an äußere Bedingungen geknüpft. Eigentlich gebe ich mein Leben nicht gern in die Hände von Mächten die mir nicht unterstehen, aber wahrscheinlich geht es nicht dauerhaft und nachhaltig anders.
Es gilt noch viele Gedanken, Ansichten, Meinungen, Stimmungen und auch Musik festzuhalten.
So long.