Wo bin ich in einem Jahr? Keine 10 Jahre, kein halbes Jahrhundert, nur ein Jahr oder ein halbes. Was werde ich machen? Mit was für Leuten werde ich meine Freizeit verbringen? Was für Musik werde ich hören, auf was werde ich zurückblicken, was auf mich zu kommen sehen?
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Donnerstag, 30. September 2010
Montag, 27. September 2010
Diffuser Aberglaube...
Was ist mit der Zahl 13?! Und viel eher: Wieso löst sie selbst in mir eine, nicht ganz ernstgenommene, Befangenheit aus? Lucky number thirteen...
Freitag, 24. September 2010
Schrift/Symbole/....
Man kleckst ein paar Tintentropfen auf ein Stück Papier und ein beliebiger Mensch, mit dem man unter Umständen nichts zu tun hat, kann daraus wieder einen Sinn ziehen. Gewissermaßen paradox oder eine Riesenleistung des menschlichen Geistes und Gehirns?!
Samstag, 18. September 2010
Mittwoch, 15. September 2010
Fertigessen.
Wenn ich über Fertigessen nachdenke und dass esse wenn ich allein bin und nichts zu tun habe und mir wirklich Gedanken dazu machen beschleicht mich immer ein merkwürdiges Gefühl, dass ich mir nicht selbst genug wert bin mir auch nur was zu kochen. Überhaupt das ganze Fertigzeug ist doch eigentlich scheiße, kommt man deswegen ohne aus? Es ist einfach praktisch und bequem, so wie eine Diktatur.... Heil Dosenfutter!
Dienstag, 14. September 2010
"I think we ´re running out of alcohol. Tonight I hate this fucking town"
I-hate/-dislike-Weiterführung
-lange Abende allein vor dem PC
-die Erkenntnis, dass unser Leben keinen tieferen Sinn hat als Spaß zu haben und für das weitere Bestehen der Menschheit zu sorgen
-Leute die übertreiben wie schlecht es ihnen geht.
-wenn einen meine verdrängten erinnerungen einholen
-conversations being dead on arrival
-naive Menschen
-vergebene Chancen
-Probleme die nur im Kopf entstehen und existieren
-gesellschaftliche Schranken
-warten
-leute die sich vor dem anderen geschlecht auf kosten ihrer freunde aufspielen
-"mein haus ist hässlich- bau mir ein schöneres"-sendungen
-Überkapitalisten
-den meisten Kommerz
-Pseudofans
-Mainstreamopfer
-Kettenbriefe
-dass ich die "tollen Sachen" die ich nachts beschließe fast nie in die Tat umsetze
-meistens allein zu sein (nicht dass ich die meiste Zeit alleine bin, sondern meistens wenn ich allein bin...)
-selten mein Leben
-die Erkenntnis, dass unser Leben keinen tieferen Sinn hat als Spaß zu haben und für das weitere Bestehen der Menschheit zu sorgen
-sich mit Leuten auseinander zu leben
-conversations being dead on arrival
-naive Menschen
-vergebene Chancen
-Probleme die nur im Kopf entstehen und existieren
-gesellschaftliche Schranken
-warten
Montag, 13. September 2010
By chance or nature´s changing course untrimmed....
Zufälle? Schicksal? Is there a driver? Wo ist die Trennung zwischen Zufall und Schicksal? Für mich ist sicher, dass beide nebeneinander existieren und wenn sie eintreten uns etwas sagen wollen. Ähnlich wie das "Karma" in "My name is Earl".
Sonntag, 12. September 2010
Samstag, 11. September 2010
"ich hatte bock auf chillerei"
Ohja, immer. Muss weggehen wirklich sein? Solang man die richtigen Leute kennt find ich nicht. Seit langer Zeit der erste Abend mit zwei meiner most favorites =)Warum muss sich immer alles verändern? Ein guter, wenn vielleicht auch nicht perfekter Status könnte doch auch einfach mal bleiben.
Dig that song, dig that band....
Dig that song, dig that band....
Mittwoch, 8. September 2010
Muss die Welt weiterlaufen wenn wir nicht da sind?
In Computerspielen ist immer nur der Teil der Spielwelt existent, in dem man sich befindet. Wenn man etwas über einen anderen Teil mitbekommt, dann als Erzählung oder Rückblende. Auf die echte Welt umgelegt kein Ding, insofern sich das Leben nur im Kopf abspielt, dann sind andere Menschen nur zwingend gegeben wenn wir sie mitbekommen. Idee ist noch unausgereift aber die These hmmm....
Montag, 6. September 2010
Sonntag, 5. September 2010
I do not agree with what you have to say,
but I'll defend to the death your right to say it. Voltaire
Samstag, 4. September 2010
Number one at liberation, liberating life from bodies....
... helping spirits fly.Alles entgleitet, die Zeit verstreicht und ist einfach weg. Keine Erinnerungen, nichts war da, nichts ist da. Meine letzten Sommerferien verstreichen und ich kann nichts tun, als zuschauen und abwarten. Abwarten bis der letzte Rest von Jugend weg ist, bis ich komplett in der Gesellschaft eingemauert bin. Werde ich das wollen? Werde ich es normal finden und mir nicht anders vorstellen können? Es ist schwer zu überlegen ob man etwas irgendwann mal akzeptieren werden wird oder mögen werden wird.
"Mizaru, Kikazaru, Iwazaru"
Donnerstag, 2. September 2010
And it all starts over again....
Ein neuer Monat, bald ein neues Schuljahr, hell dunkel hell dunkel,... Baby, Kind, Jugendlicher, Erwachsener, Rentner, Tod,....
"Der Mythos von der Ewigen Wiederkehr sagt uns in der
Negation, daß das ein für allemal entschwindende und niemals
wiederkehrende Leben einem Schatten gleicht, daß es
ohne Gewicht ist und tot von vornherein; wie grauenvoll,
schön oder herrlich es auch immer gewesen sein mag - dieses
Grauen, diese Schönheit, diese Herrlichkeit bedeuten nichts.
Wir brauchen sie ebensowenig zur Kenntnis zu nehmen wie
einen Krieg zwischen zwei afrikanischen Staaten im vierzehnten
Jahrhundert, der am Zustand der Welt nichts verändert
hat, auch wenn in diesem Krieg dreihunderttausend Schwarze
unter unsagbaren Qualen umgekommen sind."
Milan Kundera- Die unerträgliche Leichtigkeit des SeinsIch schreibe an Bewerbungen, komme mit meiner Band eigentlich gut voran, trinke so wenig wie seit Jahren nicht mehr, bin fit und gesud. In letzter Zeit merk ich irgendwie, dass ich mich verändere, ich muss nicht mehr jedes Wochenende Saufen bis zum kompletten Kontrollverlust, ich muss nicht immer TV anhaben und ich fang wieder an dumme pseudo-philosophische Sprüche in Konversationen einzubringen, ich les wieder mehr oder tu auch mal überhaupt nichts. Mal sehen....
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