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Mittwoch, 27. Juni 2012

Review Southside 2012

Freitag 


Kettcar
The Kooks
Mumford and Sons
Bonaparte
Die Ärzte

Samstag

Royal Republic

Sonntag

Jennifer Rostock
Bosse
Ed Sheeran
Madsen
Wolfmother
Rise Against
Blink 182


... und eine Menge Campingplatz-Zeit. =)

Wurde zwar nicht gespielt aber trotzdem gut,...

Mittwoch, 20. Juni 2012

Übermorgen. =)

Langsam beginnt mein Kopf das was gerade um mich herum passiert auszuschalten und hat einen Tunnelblick eingeschaltet, ein Tunnel, der mit der Bahnfahrt am Freitag auf das Southside Festival endet. Endlich beginnt für mich ernsthaft die Festivalsaison 2012. Gut so!

So Long.

Montag, 18. Juni 2012

In 4 Tagen gehts wieder von vorne los. =)

Die Paletten, der Pavillon, Gaskocher, Zelt, Ravioli und was sonst alles ein Festival ausmacht ist gekauft, meine Bandauswahl ist bis auf wenige Lücken getroffen und die Planung ist auch einigermaßen beendet.
Helga?!?!

Samstag, 16. Juni 2012

So you don´t know the fabulous DJ McToasta?

Zu großen Teilen ist die heutige Generation mit ihren "großen" Musikern gestraft. Eine riesige Masse, die sich nicht über ihre Musik profilieren kann und stattdessen Fleischkleider oder Papageienperücken braucht. In 10 Jahren fragt man sich bei den meisten, wer war das nochmal. Vielleicht hängt das nicht einmal mit der Generation zusammen, vielleicht hat das Internet Schuld.
imho gibt es im Moment nicht mehr diese großen Musiker, wie früher, der Markt ist einfach überflutet.




Montag, 11. Juni 2012

Noch 11 Tage....

Ich habe das Gefühl, dass ich mich im Hedonismus verkrochen habe, im Moment läuft das so auch noch rund, jedoch beschleicht mich die latente Vorahnung, dass das so nicht endlos weitergehen kann.
Irgendwie muss es doch möglich sein, wieder Arbeitsbereitschaft und -moral herzustellen und auch Mühen zum Trotz zu arbeiten. Letztendlich weiß ich auch, dass ich mich nachhaltig und auf mittlere bis lange Dauer besser fühle, wenn ich Zeit investiere, aber trotzdem ist das lockere Leben im Hier und Jetzt einfach zu süß um es jetzt schon aufzugeben. Nach den Semesterferien ganz bestimmt.
Ich muss. Muss mein Leben wieder in die Hand nehmen und Erfolge erzwingen. Mal sehen, wie der Schlenz aus dem Leben geschüttelt wird.

Und schließlich ein Lied ein weiteren Band, die ich in 11 Tagen zu meinem großen Bedauern voraussichtlich nicht sehen werde...



Mittwoch, 6. Juni 2012

Ein kleiner Test...

Mittlerweile bin ich ja auch einer der scheibenwischer-Smartphone-suchtis. Hier also ein kleiner Test über das Selbige. Fazit bis hier: lange Texte ziehen sich ewig aber wenn ich den Blog im Sommer u.U. auch als Reisetagebuch nutze (mehr dazu an anderer Stelle), doch eine recht nützliche Sache.

Southside, die Dritte.

In zwei Wochen ist es wieder soweit, es geht erneut nach Neuhausen ob Eck. Endlich wieder wenig schlafen, viel Trinken, hausen wie ein Flüchtling und die Ohren kaputt machen. YOLO ;-)
Wie jedes Jahr streiten sich beim Line-Up natürlich wieder mehrere sehenswerte Bands um Termine und da ich mich nicht aufteilen kann werde ich unter anderem Mumford and Sons zugunsten der besten Band der Welt wohl leider verpassen.
Deswegen heute in meinem Countdown ein Lied von o.g. Mumford and Sons...

NOCH 14 TAGE!! Der Pavillon ist bestellt, die Vorfreude steigt.

Dienstag, 5. Juni 2012

Gummigeschosse auf Demonstranten/Fußballfans/... ?

Ich bin immer noch der Meinung, dass man solche Mittel der Kontrolle (das selbe gilt imho auch für Überwachung) gar nicht erst geschaffen werden dürfen. Wie leicht wird damit der Missbrauch gemacht, wie leich ist es für einen Polizisten eine Bedrohungslage darzustellen?
Wieviel Gewicht hat die Aussage eines Opfers von Polizeigewalt und wieviel die eines Polizisten?
Natürlich ist hier ein Grat zu überspannen zwischen dem Schutz des Polizisten der seine Arbeit macht und für Ordnung und die öffentliche Sicherheit sorgen soll und dafür natürlich nicht fälschlicherweise von einem Delinquenten angezeigt und aufgrund dessen verurteilt zu werden. Ebenso müssen aber auch Bürger geschützt sein vor Bullen, die wenn sie bei einer Demonstration im Einsatz sind schon wenn sie aus dem Einsatzwagen aussteigen "Lust haben ein paar Demonstranten-Idioten den Knüppel auf den Kopf zu hauen" (ich distanziere mich ausdrücklich von diesem Satz den ich leider persönlich anhören musste und bin schockiert, dass solch eine Person offensichtlich psychisch als für die Polizei tauglich eingestuft wurde).
Es gibt also wohl schwarze Schafe auf beiden Seiten. Wenn man denn wirklich von Seiten sprechen kann, letztendlich kann ein Polizist, der bei einer Demo im Einsatz ist der gleichen Meinung, wie die Demonstranten sein und muss doch die Gesetze ausführen (ja es existieren natürlich Einschränkungen an die Beamte gebunden sind, zumindest offiziell..).
 Dies sollte wohl der ein oder andere Chaot bedenken, bevor er sein Feuerzeug an die Flasche hebt. Mag die Sache auch noch so richtig sein, das Mittel es zu erreichen ist es nicht.
Wie geht man jedoch mit Polizisten um? Einer dieser stets unfreundlichen Berufsgattungen, neben den Bahnkontrolleuren, Bademeistern und Sicherheitsdienstleistern.
Wie man in den Wald schreit, so schallt es wieder heraus.
 Schießt man sich mit chronischer Unfreundlichkeit nicht selbst ins Knie? Wieder ist es ein Balanceakt zwischen Autorität zeigen und über Freundlichkeit und Verständnis das Ziel zu erreichen. Nachhaltiger dürfte sicher letzteres sein. Über Gewalt die Durchsetzung der teilweise unverständlichen und für manche nicht nachvollziehbaren Anordnungen zu erzwingen, führt zu Frustration und Selbstjustiz, wie sie schon Kleist in Kohlhaas beschrieb.

Für mehr Verständnis auf allein Seiten, gegen Vorurteile, so schwer das in Stresssituationen auch sein mag!