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Mittwoch, 31. Oktober 2012

Montag, 29. Oktober 2012

Just saying..

Fragt sich, was der Zweck von einem 1-2 Jährigen Freiwilligendienst bei der Bundeswehr ist.
Damit ist Deutschland doch nicht gedient. Dann doch lieber entweder richtig oder was anderes wie Feuerwehr oder Zivi...

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Nichts hinzuzufügen.

Genialer Film, guter Soundtrack. Gefällt mir sehr.

Eddie Vedder - Society*


*habe den Blog angeschaut und leider einige eingebettete Videos gefunden, bei denen der Link mittlerweile ins Leere führt und ich so nicht weiß was ich da verlinkt habe, also jetzt ein Titel für Videos

Dienstag, 23. Oktober 2012

Nur Routine nur gleiche Abläufe. Wo bleibt da wirklich das leben? hätte ich mich manchmal anders entscheiden sollen? alles vorbei. Ich versuche meinen.kopf freizubekommen aber die leere nächtliche Stadt bringt mich nur.noch mehr zum nachdenken. Ich fühle mich in.meinem Zimmer nicht wohl.alles zu gewohnt. Soll ich mein Studium weitermachen? besser wäre es. Will ich später wirklich beamter werden? woher soll ich das jetzt wissen. Was ich weiß ist, dass ich nicht wie meine Eltern leben will. Im.Elternhaus, mit lauter eingefahrenheit, keine großen träume, mit dem was.man hat soweit zufrieden dass man es nicht ändern.will oder so stark daran gewöhnt dass.man es.nicht ändern.kann.
Ich habe Angst davor so zu sein, aber ich habe auch Angst aus Angst davor zu.handeln und.Dinge die gut sind.zu zerstören. Manchmal fühlt sich mein.Kopf schwer an, meistens dann.wenn ich irgendwo tief.in mir.den.Wunsch spüre etwas grundlegendes.zu ändern aber nicht den.Mut und die.Entschlossenheit dazu aufbringen kann.

Nachts sind Städte am schönsten. Keine Menschen, die laut sind und irgendwelchen unsinnigen Wahnbildern, die ihnen eingepflanzt wurden hinterher rennen. Einfach nur die Gebäude, die Landschaft und das Wetter. Nur Ich und meine Gedanken.

Montag, 22. Oktober 2012

Neue Frisur,.....

Was habe ich in meinem Leben erreicht? Was will ich erreichen? Was sind erstrebenswerte Ziele und was wirklich wichtige moralische Linien? Ordne ich meinen Idealismus der Wirtschaftlichkeit unter? Wie finde ich heraus, was für einen Beruf ich später wirklich einmal ausüben will? Was, das richtig ist, muss ich machen um der zu werden der sich selbst vermisst?
Ich befinde mich wieder in einer Selbstfindungsphase. Ich bin an einen Punkt des Stillstandes gelangt, an dem ich meinem Leben einen Stoß in eine Richtung geben muss. Aber wie bewirke ich diesen Stoß, und in welche Richtung?
Ein paar Dinge die ich will kenne ich, viele nicht. Andere sind vorgezeichnet, ob mir das recht ist oder nicht.
Ich lebe wie der Camusianische Sisyphos in der Hoffnung auf Besserung. Wenigstens habe ich kleine Lichtblicke, Sport, Wochenende, Partys. Aber kann das das Leben sein? Immer nur auf Dinge hinzuleben und die Zeit dazwischen auszublenden?! Wieviel Prozent LEBE ich (hier könnte man für einen Großteil der Menscheit vielleicht "man" schreiben...) wirklich?
Oft denke ich über ein Aussteigerleben nach, wahrscheinlich ist das ein vollkommen dummer Gedanke, aber irgendwie reizt es mich. Ich habe noch nie in meinem Leben etwas wirklich spontanes gemacht, bin nie in den ersten Zug gestiegen der am Bahnhof ankam, oder mit einem Auto einfach ohne Ziel losgefahren, noch nie aus meinem kleinen Nest weiter als 70km herausgekommen (ich zähle Urlaube einmal nicht mit...). Eine Weile als Backpacker herumziehen und niemandem auf Dauer verpflichtet sein kommt mir gar nicht so unsympathisch vor. Einfach meinen Rucksack mit den nötigsten Kleidern und sonstigem Lebenswichtigem vollpacken, ne Gitarre dazu und los. Man könnte sagen, wenigstens war ich in meinen Semesterferien 3 Wochen als Backpacker durch Europa unterwegs, aber das war zu großen Teilen auch geplant.
Wahrscheinlich spielt einfach Neid auf Freunde, die zur Zeit ins Ausland gehen oder dort sind, Alltagstrott und der diesige Herbst mit dem Nebel, der wie heute, oft den ganzen Tag hier herumhängt zusammen. Oder aber es gibt wirklich einen Fehler im System, die ganzen Burn-Outs und Sonstige kommen auch nicht von Ungefähr.
How can I find out, whethere the disenchanted are right?
Vielleicht werde ich es nie wissen, vielleicht sterbe ich, ohne zu wissen, wie es gewesen wäre, ein freies Leben zu führen. Frei, unfrei, letztendlich ist jeder unfrei in gewisser Hinsicht. Aber das würde zu weit führen. Ein anderes Mal.

So long.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Proseminar.

Ich habe in den letzten Wochen in liebevoller Kleinarbeit (haha...) eine Arbeit über die "Siedlungsgeschichte des Schwarzwaldes " mit Schwerpunkt auf den Wandel des Landschaftsbildes geschrieben. Mir fällt dieses Schreiben unglaublich schwer, obwohl sich das Thema aals interessanter als es sich anhören mag erwiesen  hat. Mit der Abgabe ist eine riesige Last von mir gefallen.
Eigentlich wollte ich mich ein wenig erholen und mich dann anderen Aufgaben widmen. Aber wie heißt es (so oft zitiert) so schön:
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Ich arbeite im Moment auf die nächsten Ferien hin, noch eine Woche, aber es beschleicht mich immer mehr das Gefühl, dass das keine sonderlich erholsamen Ferien werden. Aber wer weiß das schon.
Jetzt muss ich erstmal schlafen. Ich habe einfach das Gefühl ich könnte tagelang schlafen und immer noch müde aufwachen.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Freitag, 5. Oktober 2012

Back to school

Zur Zeit bekomme ich keinen Fuß auf den Boden, ich stehe zwischen 2 Welten, unter der Woche studieren, dort aber nie Zeit um zur Ruhe zu kommen. Das Pensum im Vergleich zum ersten Semester hat enorm zugenommen. Am Wochenende dann heimfahren, insofern nicht samstags Seminare o.ä. anstehen, aber bis ich zu Hause bin und dort auch noch weiterlernen muss, muss ich mich auch schon wieder aufmachen zurück zum Studieren.
Langsam habe ich das Gefühl, es könnten noch 2 harte Semester werden.
Im Moment finde ich einfach nicht die Zeit zu leben. Vielleicht muss ich auch einfach noch in den richtigen Rhythmus kommen, ich musste, das klingt jetzt furchtbar arrogant, bisher nie sonderlich viel lernen und war immer recht faul.
In zwei Wochen ist die Abgabe meiner Arbeit über die Siedlungsgeschichte des Schwarzwaldes mit dem Schwerpunkt auf den Landschaftswandel, vielleicht wird es danach ein wenig besser.
Danach und wenn ich in 4 Wochen Herbstferien habe, wie in der Schule. =)