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Freitag, 13. April 2012

This is not my home, it´s a hotel room..

Jetzt sitze ich also wieder hier, daheim.
Unter der Woche suche ich möglichst viel Beschäftigung. In Kehl, wo ich studiere kenne ich zwar schon Leute und mein Grundkreis hat sich auch gebildet, aber noch sind das nur lose Bekanntschaften.
Home is where the heart is.
 Mal schauen, wann ich mit Kehl ebenso Erinnerungen verbinde wie mit "zu Hause", wann ich zwei "zu Hause" habe.
Dem wenig förderlich ist wahrscheinlich die Tatsache, dass ich in einem einfach Studentenwohnheim lebe. Das Zimmer wirkt wie eine Mischung aus Jugendherberge und Vollzugsanstalt an. Für eine Weile ist das okay, lädt aber nicht wirklich zum Bleiben und es sich gemütlich machen ein. Die Wände sind (im Moment noch) kahl, der Raum standardmäßig eingerichtet, ich werde ihm meine Note noch mühsam aufdrücken müssen. Viele Möglichkeiten habe ich nicht, dazu ist der Raum zu klein und die Einrichtung zu fest installiert.
Mein Fokus liegt auf den kleinen Dingen.

So Long.

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