DMAX hat mir gestern eine wichtige Sache vor Augen geführt. Ich hatte gewissermaßen eine kleine Erleuchtung.
Erst schaut man nur irgendeine von den "Ich-ess-geile-Sache-von-überall-auf-der-Welt"-Shows und dann merkt man: Eigentlich schaut man die Shows nicht wegen dem Essen, sondern weil das einfach wie die perfekt, immer glückliche Welt wirkt. Dabei aber ganz unaufdringlich, das ganze geht ja um das Essen. Und irgendwie machen einen die ganzen glücklichen Leute ja auch ein bisschen glücklich. Wenn man dann aber erstmal merkt, dass man so empfindet ist das ganze schnell vorbei. Dann grübelt man weiter.
Menschen mögen es NIE wenn man ihnen eine Wahrheit über sie zeigt, die sie so nicht gekannt haben.
Ich mag es auch nicht, ich will mich auch über niemanden erheben, weil ich denke erkannt zu haben, dass man keine Wahrheiten mag, da ich selbst genauso davon betroffen bin. Etwas in mir ist gebrochen. Zumindest für eine gewisse Zeit. Das Schlimmste ist: ich bin mir bewusst, dass ich nicht vollkommen bin, aber wenn man mir meine Unzulänglichkeiten aufzeigt, reagiere ich verärgert und will es nicht wahr haben.
Muss ich Demut lernen, und auch mir helfen zu lassen?
So long.
Supershirt - Die langweiligsten Orte der Welt
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Donnerstag, 12. Dezember 2013
Sonntag, 11. August 2013
Künstliches Fleisch - das Ende des Hungers oder das Ende des freien Menschen?
Und damit gelangen wir endlich aus dem Bereich sklavischer Nachahmung der Natur auf das viel interessantere Gebiet menschlicher Erfindung.
- Aldous Huxley, Schöne Neue Welt
Natürlich ist es traurig, Menschen verhungern zu sehen, aber wohin führt es, wenn man selbst Fleisch aus Stammzellen produziert? Zuerst Muskeln auf tierischen Stammzellen, irgendwann vielleicht wirklich eine Normierung des Menschen, ein wahres Bokanovsky Verfahren.
Daneben Geheimdienste die sich weltweit beim Datenaustausch in fraglichem Maß zusammenschließen... bei der Aufklärung dann ewige Ausweichmanöver à la "eine umfassende Aufklärung ist unumgänglich und muss angeordnet werden".
Eine immer frühere Erziehung von Kindern in Institutionen wird nicht nur als nötig, sondern als wünschenswert betrachtet. Wird hier eine Normung eingeführt? Oder ist das paranoid und eigentlich wirklich förderlich für Kinder und ihre Entwicklung? Letztendlich wäre der Glaube an den Sinn der frühen Delegierung der Erziehung ein Zeichen, dass das System funktioniert und man nicht mehr zwischen richtig und falsch unterscheiden kann. Wird man eher ein eigenständiges, selbst denkendes Individuum, wenn man eine Weile zuhause oder so früh wie möglich in einer Kindertageseinrichtung oder ähnlichem erzogen wird?
Vielleich zeigt dieses schwarz-weiße Denken, dass (zumindest imho) die Dystopien mindestens in Teilen wahr sind.
Man könnte meinen, dass Orvell, Huxley und Co. tatsächlich mehr als Anleitung denn als Warnung verstanden werden.
Die wichtigsten "Manhattan-Projekte" der Zukunft werden umfangreiche, von der Regierung geförderte Untersuchungen dessen sein, was die Politiker und die beteiligten Wissenschaftler "das Problem des Glücks" nennen werden - mit anderen Worten, das Problem, wie man Menschen dazu bringt, ihr Sklaventum zu lieben.
Aldous Huxley
Oder ist genau das der Sinn eines Staates? Die Menschen zufrieden zu machen?
Treibt man diesen Gedanken weiter:
Könnte ich der Menschheit eine Sache geben, was wäre es?
Würde ich Ihnen Zufriedenheit geben? Natürlich gäbe es dann niemanden mehr, dem es schlecht ginge. Selbst in der miserabelsten Verfassung wären die Menschen glücklich. Aber hätte ich sie nicht um ihren freien Willen, zu entscheiden ob man mit einer Situation einverstanden ist oder sie ändern will, gebracht? Und somit die Menschheit zum Stillstand und langsamen Zerfall verdammt?
So long.
P.S. I might be back again.
Mittwoch, 20. März 2013
Samstag, 23. Februar 2013
Freitag, 25. Januar 2013
Donnerstag, 24. Januar 2013
Klingt eindeutig nach Revolution... xD In mir ruft es gewisse Erinnerungen hoch, Orte an denen ich war, Zeiten die ich verbracht habe. In diesem Fall wie ich meine "local Antifa" unterstützt habe, beziehungsweise interessante Gespräche über Studiengebühren geführt habe, dabei mit einer Shisha in der Sonne gesessen und Wassermelone gegessen habe.
Gute Zeit. Kein Sommer wird mehr, wie die letzten waren.
Mago De Oz - Yankees Go Home
So long.
Gute Zeit. Kein Sommer wird mehr, wie die letzten waren.
Mago De Oz - Yankees Go Home
So long.
Montag, 14. Januar 2013
Sonntag, 13. Januar 2013
Früher war "alles" besser..
Das braucht man nicht nur im übertragenen Sinn sehen, auch im wörtlichen Sinn stimmt es und im übertragenen sowieso (nicht dass bei mir aktuell so etwas vorliegt...)
Die meisten Menschen erwarten gar nicht, dass man noch versucht etwas zu reparieren. Wir brauchen mehr altmodische Menschen. Zumindest in mancher Hinsicht.
Sehr lesenswert.
So long.
Samstag, 12. Januar 2013
Ruhig ist es geworden...
So startet also mein neues Jahr, lernen, lernen, lernen, ich bin wohl richtig im Studentenleben angekommen: monatelang gammeln und dann ein paar Wochen vor den Prüfungen anstrengen.
Und da kommt auch der gute Vorsatz für das nächste Jahr ins Spiel: schon unter dem Semester lernen, jeden Tag ein wenig. (Man muss ja Vorsätze haben, die man brechen kann...)
So long.
This Many Boyfriends - Starling
Und da kommt auch der gute Vorsatz für das nächste Jahr ins Spiel: schon unter dem Semester lernen, jeden Tag ein wenig. (Man muss ja Vorsätze haben, die man brechen kann...)
So long.
This Many Boyfriends - Starling
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