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Dienstag, 30. November 2010

Konzentration, warum bleibst du mir fern, wenn ich mehr nach dir dürste als je....

Bringst du durch deine Absenz mich als hülfesuchenden in drückende Schwulitäten. Nichts gelingt und meine Werke und Taten fallen in Trümmern hinab in die dunklen Vorhöfe der Hölle. Ohne dich bin ich verdammt!

Ich habe einen erneuten Versuch gestartet meine physische Konstitution zu verbessern. Habe ich diesmal ein besseres Durchhaltevermögen? Mein Leben ordnet sich, ich habe mehr und mehr klare "Rituale", spießig oder ein gesundes Maß an Ordnung? Wo ist die Grenze?

Sonntag, 28. November 2010

Nachtrag:

Stillt totally into British (and some other) Indie Rock. =)

This is the real shit!

My life comes tumbling down,
everything falls into pieces,
and then into place again...

Donnerstag, 25. November 2010

Es schneit!

Hip hip hooray for the weather god. Pünktlich zum Glühmarktauftakt. =) Wish to wake up in a white world tomorrow, and I don´t mean this in a racist way.

Mittwoch, 24. November 2010

Herbsttag

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süsse in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke
 Besonders die letzte Strophe =) Eigentlich bin ich meinen Eltern doch dankbar, dass sie mir Kultur in so vielen Richtungen nahegebracht haben.

Dienstag, 23. November 2010

You´ve been acting awful tough lately...

get out of the shell, be yourself, blablabla, easily said, not even half that easy done. Selbst wenn man sagt, es ist einem egal, was andere Menschen über einen denken, stimmt das nicht. Man richtet sich immer danach. Das ist einfah angeboren. Kleine Kinder spüren Schmerz noch nicht differenziert, sie achten darauf wie die Eltern reagieren. Reagieren die Eltern, als wäre die Welt untergegangen folgert das Kind, es muss schlimm gewesen sein und mutiert zur Heulboje.
To cut a long story short: Ich mag nicht, wie man durch die Gesellschaft eingeschränkt wird, kann aber trotzdem nicht raus aus "der Gesellschaft" und den über Jahren angelegten und sich immer enger anpassenden Verhaltensmustern.

Donnerstag ist wieder Weihnachtsmarkt. Tagsüber wirken Weihnachtsmärkte ohne Schnee aber irgendwie frustrierend. Also kann man nur abends oder an Tagen an denen Schnee liegt auf den Weihnachtsmarkt.

Warum erinnert man sich an manche eigentlich ganz gewöhnlichen Szenen aus dem Leben so deutlich (gerade wenn sie später dann doch noch eine besondere Szene werden, im Nachhinein, aber zum Zeitpunkt des Stattfindens ganz gewöhnlich waren...)?

Sonntag, 21. November 2010

Time passes by, direction unknown,...

schon
6841 Tage
4450 Tage
259 Tage
60 Tage


noch
221 Tage
114 Tage
33 Tage
40 Tage

Without words... ♥


=) 

Dienstag, 16. November 2010

Wie man sein autarkes Leben über den Haufen wirft....

Step one:
Alle Sozialkontakte verringern, Freundschaften ein wenig herunterfahren, etc. Ungesund Leben und nichts auf die Reihe bekommen.

Step two:
So eine Weile leben.

Step three:
Merken, dass es so nicht weitergehen kann und versuchen sein Leben komplett in Ordnung zu bringen.

Step four:
Scheitern.

Step five:
Aufstehen und weitermachen, jedoch wieder bei Step one und damit wieder alle Erfogle vernichten.

Step six:
Repeat from step one until step four = not true.

Step seven:
Auf ein Anhalten des positiven Zustands hoffen.

Step eight:
Irgendetwas, sei es Gott, der Tod, Schicksal, menschliches Unvermögen, technische Mängel oder sonst irgendwas funken dazwischen. Back to step one again.

Step nine:
Sterben.

=) ^^

Montag, 15. November 2010

Zwo, eins, Risikoooo!!

Um einen undifferenzierten Kommentar abzugeben: Mein Wochenende war gut. Erinnerungen an Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gewissermaßen. Vergangenheit wurde mit alten Zeichentrickserien-Intros aufgearbeitet, Gegenwart avec mes prochaines (excusez ma grammaire s´il vous-plaît...), Zukunft: without words.

Donnerstag, 11. November 2010

Mando Diao - unplugged

Die Woche war stressig und ich hatte nicht mal bemerkt, dass es wirklich (zumindest zum Teil) an der Mathe-Klausur lag, aber es ist danach eine riesige Last von nicht nur mir, sondern den meisten aus der Stufe abgefallen und plötzlich war gute Laune angesagt. Jetzt ein Tee und Mando Diao unplugged.

Montag, 8. November 2010

I think it´s gonna rain...

Spitzennote zurückbekommen in meinem unterirdischsten Fach und trotzdem macht der Tag keinen Spaß. Erster Schultag hin oder her, ich hab nicht so viel gegen Schule.

Unter Alltag versteht man routinemäßige Abläufe bei zivilisierten Menschen im Tages- und Wochenzyklus.

Der Alltag ist durch sich wiederholende Muster von Arbeit und Arbeitswegen, Konsum (Einkauf und Essen), Freizeit, sozialer sowie kultureller Betätigung und Schlaf geprägt. Der Alltag wird unter anderem als Gegensatz zum Feiertag oder Festtag bzw. zum Urlaub gesehen.(http://de.wikipedia.org/wiki/Alltag )

Dagegen hab ich was. Ein ubiquitäres Imponderabilium. Es locken der Proceß, der Aufbau des Gehirns, Normalenvektoren und sonstige Wohltaten. Gitarren, Entspannung, Freunde treffen und ein leichtes Leben tauscht man doch gern dagegen. Und wofür? Für einen guten Beruf? Weil man das so macht? Für Geld? Das man einen leichten Beruf ergreifen kann und später nicht allzu hart arbeiten muss und noch etwas vom Leben außerhalb des Berufs hat? 
And nor for something nearly completely different: Ich als Beamter? Bin ich das? Ja? Nein? Ich komme eigentlich nach einer Weile mit Gewohnheiten ganz gut klar und brauch sie gewissermaßen auch.
Hallö ich bins wieder, der Ülkbär! xD


Sonntag, 7. November 2010

Auf zu einer weiteren Etappe, auf zu unerreichten Ufern!

 Wir schreiben den 7. November 2010, ein verregneter Sonntag, an dem der Herbst endgültig den Sommer besiegt hat und an dem teils Zustände mit enormen Regenfällen, vermutlich handelt es sich nicht um einen Fallout aufgrund des kürzlich durch die Gegend gerollten Castor Transportes, wie seit jenen Tagen zu Neuhausen ob Eck in den Chroniken zu finden sind, herrschen, die Wirkung verheerend, gesetzt des Falles, dass man Verheerung als in den weniger viskosen Zustand übergegangenes Erdreich und längst fest in diesem Zustand steckende Gehirne, wobei Betroffene oft von sogenannten Winterdepressionen sprechen , die ihnen jedoch nur von zahllosen bösen Zungen eingeredet werden, bezeichnet und der Tag endet in einer Dunkelheit mit einem rötlich schimmernden Licht am Horizont, das den Wiederbeginn der Schule vorhersagt, wodurch Abermilliarden von Schülern endlos eingespannt werden und den Sinn dessen doch nicht leugnen können, da der Zuwachs an Wissen einen Zuwachs an Macht bedeutet und ihnen enorme Vorteile gegenüber minder mit Intelligenz und Bildung beschenkter Menschen sichert.


Donnerstag, 4. November 2010

Eine Woche weniger, eine Woche mehr.

Bestandsaufnahme:

- vorläufige Zulassung an der FH erhalten
- GFS recht weit
- recht viel Freizeit
- noch unsportlicher geworden
- immer weniger Elementarkritik
- weniger als 2 Wochen bis zum Sum41 Konzert
- 3 Wochen bis zum Weihnachtsmarkt
- immer weniger Blog-Posts (Macht es noch Sinn zu bloggen? Everything said?)
- seit Mittwoch kaum mehr Blätter an den Bäumen (von heute auf morgen, und davor war alles so schön gelb.)
- erste Abi-Prüfung in ca. 4 Monaten (ergo: in 2 Monaten oder so anfangen zu lernen, wie ich mich freu...)
- Philosophie, Niveau, neue Musik und Bücher lesen sind von Schule verschluckt, entweder man arbeitet oder hängt ausgesaugt in der Ecke
- seit anderthalb Monaten nicht mehr geraucht und nennenswert getrunken (ist starker Alkoholkonsum die Quelle meiner Blog-Inhalte?)
- lebe nicht mehr autark von anderen Mitmenschen (klingt härter als es ist und ob es gut oder schlecht ist kein Kommentar)
- in 57 Tagen ist ein weiteres Jahr verstrichen (Wie hab ich letztes Silvester verbracht, vor allem die späten Stunden?)
- Gitarrenverstärker vielleicht kaputt
- 3 Woche keine Bandprobe und dass am Ende einer Kreativphase...


Ich brauche:

- Zeit
- mehr Zeit
- Motivation
- Kreativität
- Ausdauer/Durchhaltefähigkeit
- Geld
- eine To-Do-Liste für das restliche Jahr
- gute Vorsätze für das nächste Jahr ( Wenn sich keine finden lassen vielleicht Wünsche für das nächste Jahr.)
- mehr Ferien
- weniger Alltag
- einen Hippiebus
- Organisationstalent
- meine Menschen