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Donnerstag, 28. April 2011

Where summers lastet longer than, longer than we do...

Jedes meiner Jahre hat seine eigene Atmosphäre und steht über einem größeren Überbegriff. Ich hatte meine langweiligen Jahre, meine Absturzjahre, mein Besserungsjahr,... Bis jetzt ist dieses Jahr merkwürdig, irgendwie ein wenig einsiedlerisch, mit bedeutsamen Dingen gespickt, mein Abitur, Studienbeginn, außerem kommen eine Menge Dinge auf mich zu auf die ich mich freue, Festivals, Konzerte (anschauen und vllt geben (?) ), Baggerseeabende,... Der Sommer fühlt sich schon am Anfang zu kurz an und ich weiß, dass ich trotzdem irgendwann im Sommer wieder Winter oder Herbst haben will...

Donnerstag, 7. April 2011

Rest In Peace....

Dies ist ein Nachruf auf meine Tasche. Heiß geliebt und treu hat sie mich mein gesamtes Leben nach meiner Kindheit begleitet, hat sich mit mir gewandelt und war immer eine Projektionsfläche für mich und meine Einstellungen. Dieses harte Rocker- und Säufer-Leben wurde ihr nun zum Verhängnis. Ratsch - und der Gurt war durch, der Wodka hin, der restliche Inhalt intakt. Ist das ein Zeichen? Sollte ich meine Bemühungen, die Tasche zurück ins Leben zu holen sein lassen und mir eine langweilige, aber seriöse Aktentasche zulegen?

Ja, ich hänge vielleicht zu sehr an Dingen, nicht nur dieser Tasche, aber das eben auch greifbare Erinnerungen. Die Tasche trug ich wirklich so gut wie immer, was jeder der mich auch nur grob kennt bestätigen kann. Wenn sie jetzt kaputt ist, müsste ich sie eigentlich einfach wegwerfen, was aber auch ein Sakrileg wäre, einfach ein Stück vom Blogger wegschmeißen. Irgendwann mist ich alles aus, auch wenn mein Zimmer danach kahl ist!

Außerdem weiß ich nicht, ob ich zur Zeit nicht den Fehler an einer Freundin mache, den ich ihr vor ein paar Jahren immer vorgehalten habe. Lebe ich zu nostalgisch? Will ich zu viel Ehrlichkeit und Gerechtigkeit? Bin ich zu ideologisch? Aber was ist ein ideologiefreies Leben? Sauber, gnadenlos effektiv, gefühllos?

Dienstag, 5. April 2011

Spaß an dem was man tut.

Ist alles eine Einstellungssache? Oder kommt es auf manchmal auf ein wenig frischen Wind und die richtigen Menschen an? Oder beides?

Was ich hasse:
- Menschen die hinterfotzig sind
- müde sein
- halb angetrunken sein und keinen Alkohol zur Vollendung zur Verfügung haben
- zu wenig Zeit
- Dummschwätzer die einen für Dinge verdammen oder auf Dinge reduzieren ohne einen zu kennen
- zu wenig Geld, nicht wegen dem Geld, sondern den Möglichkeiten, die einem deswegen versperrt sind
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