get out of the shell, be yourself, blablabla, easily said, not even half that easy done. Selbst wenn man sagt, es ist einem egal, was andere Menschen über einen denken, stimmt das nicht. Man richtet sich immer danach. Das ist einfah angeboren. Kleine Kinder spüren Schmerz noch nicht differenziert, sie achten darauf wie die Eltern reagieren. Reagieren die Eltern, als wäre die Welt untergegangen folgert das Kind, es muss schlimm gewesen sein und mutiert zur Heulboje.
To cut a long story short: Ich mag nicht, wie man durch die Gesellschaft eingeschränkt wird, kann aber trotzdem nicht raus aus "der Gesellschaft" und den über Jahren angelegten und sich immer enger anpassenden Verhaltensmustern.
Donnerstag ist wieder Weihnachtsmarkt. Tagsüber wirken Weihnachtsmärkte ohne Schnee aber irgendwie frustrierend. Also kann man nur abends oder an Tagen an denen Schnee liegt auf den Weihnachtsmarkt.
Warum erinnert man sich an manche eigentlich ganz gewöhnlichen Szenen aus dem Leben so deutlich (gerade wenn sie später dann doch noch eine besondere Szene werden, im Nachhinein, aber zum Zeitpunkt des Stattfindens ganz gewöhnlich waren...)?
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