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Montag, 8. November 2010

I think it´s gonna rain...

Spitzennote zurückbekommen in meinem unterirdischsten Fach und trotzdem macht der Tag keinen Spaß. Erster Schultag hin oder her, ich hab nicht so viel gegen Schule.

Unter Alltag versteht man routinemäßige Abläufe bei zivilisierten Menschen im Tages- und Wochenzyklus.

Der Alltag ist durch sich wiederholende Muster von Arbeit und Arbeitswegen, Konsum (Einkauf und Essen), Freizeit, sozialer sowie kultureller Betätigung und Schlaf geprägt. Der Alltag wird unter anderem als Gegensatz zum Feiertag oder Festtag bzw. zum Urlaub gesehen.(http://de.wikipedia.org/wiki/Alltag )

Dagegen hab ich was. Ein ubiquitäres Imponderabilium. Es locken der Proceß, der Aufbau des Gehirns, Normalenvektoren und sonstige Wohltaten. Gitarren, Entspannung, Freunde treffen und ein leichtes Leben tauscht man doch gern dagegen. Und wofür? Für einen guten Beruf? Weil man das so macht? Für Geld? Das man einen leichten Beruf ergreifen kann und später nicht allzu hart arbeiten muss und noch etwas vom Leben außerhalb des Berufs hat? 
And nor for something nearly completely different: Ich als Beamter? Bin ich das? Ja? Nein? Ich komme eigentlich nach einer Weile mit Gewohnheiten ganz gut klar und brauch sie gewissermaßen auch.
Hallö ich bins wieder, der Ülkbär! xD


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